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Inhaltsangabe der Episode Das große Spiel aus der TV-Serie Sherlock.

Sherlock langweilt sichm da er keine interessanten Fälle hat. Dabei nervt er John Watson indem er unter anderem auf eine Wand schießt, medizinische und chemische Experimente in der Küche durchführt und über den Blog von ihm herzieht. John verbringt die Nacht bei Sarah Sawyer (aus Folge 2) als er am Morgen im Fernsehen sieht, dass in der Baker Street eine Explosion stattfand.

Wieder in der Wohnung trifft er Sherlock und Mycroft. Dieser möchte Sherlock mit einem Fall betrauen, bei dem ein junger Agent des MI6 tot bei Gleisanlagen aufgefunden wurde. Dieser war im Besitz eines USB-Sticks mit Informationen über ein geheimes Raketenabwehrsystem, dem Bruce-Partington-Programm, jedoch ist der Stick verschwunden. Sherlock lehnt ab, da er angeblich zu viel zu tun hat.

Sherlock wird von Lestrade in das Scotland Yard gerufen. Dort übergibt im dieser einen Umschlag, welcher an Sherlock Holmes adressiert in einem Safe an Ort der Explosion in der Baker Street lag. In diesem befindet sich ein Handy, welches an das aus Ein Fall von Pink erinnert. Darauf ist ein Foto einer unvermieteten Wohnung im Kellergeschoss der Baker Street 221b zu sehen, welches Sherlock erkennt. Mit Lestrade und Watson findet er dort ein Paar Turnschuhe mitten im Raum. Das Mobiltelefon läutet und man hört eine verzweifelte Frauenstimme, welche ihm im Auftrag eines Kriminellen aufträgt, das Rätsel innerhalb von 12 Stunden zu lösen. Der Zuschauer sieht die Geisel mit einer Sprengstoffweste in einem Auto sitzen und die Worte von einem Pager ablesen.

Im Krankenhauslabor untersucht Sherlock die Schuhe und dediziert daraus, dass sie einem vor etwa 20 Jahren in einem Schwimmbad ertrunkenen Jungen gehören. Alle, bis auf Sherlock, der damals selbst noch Jungendlicher war, hielten dies für einen Unfall. Molly Hooper kommt im Labor vorbei und stellt dort ihren neuen Freund Jim vor, welchen Sherlock ihr aber vermiest, da er ihn als schwul darstellt. Sherlock leitet in den nächsten 9 Stunden her, dass der Junge vergiftet wurde.Als er dies im Blog als Stichwörter veröffentlicht ruft die Frau erneut an, gratuliert im Namen ihres Entführers und kann anschließend, genehmigt durch ihren Geiselnehmer, durch die Polizei aufgefunden werden.

Da Mycroft weiterhin SMS sendet, die Sherlock dazu bewegen sollen sich um den verschwundenen USB-Stick zu kümmern, und John Watson die Sache für eine wichtige Angelegenheit der staatlichen Sicherheit hält, beauftragt Holmes diesen sich um den Fall zu kümmern. Watson besucht Mycroft der ihm weitere Tatsachen erzählt.

Der nächste Anruf kommt von einem Mann, welcher mit Bombenweste (unter einer Jacke) an einem öffentlichen Platz steht. Hierbei wird dem Zuschauer auch bewußt, dass die Geiseln auch im Visir einer Waffe (rotes Laservisir) stehen. Der Geiselnehmer führt Sherlock und Scotland Yard zu einem Fahrzeug, in dem offenbar ein Mr. Monkford getötet wurde, da dieser den Wagen bei der Vermietung Janus Cars geliehen hat und sich sein Blut im Fahrgastraum befindet. Innerhalb der gegebeneb acht Stunden dediziert Holmes, dass der Chef der Vermietfirma ihren speziellen Kunden ermöglicht, für totgeglaubt zu werden und in Lateinamerika unterzutauchen. Auch hier wird nach einigen Stichworten im Blog die Position der Geisel vom Entführer freigegeben.

Der nächste Fall wird über eine alte Frau vorgetragen. Sherlock muss in zwölf Stunden herausfinden, dass eine Showmoderatorin nicht raffiniert von ihrem Bruder mittels Tetanus getötet wurde, sondern vom Hausdiener mit Botox, der ein Verhältnis zu dem Bruder hatte.Sherlock hatte zwar den Fall schon früher gelöst, aber ließ Zeit verstreichen um weitere Fakten zum ersten Fall zu sammeln, da Sherlock sich sicher ist, dass sein Gegenspieler auch der Mörder des Jungens sein muss, da er die Schuhe aufbewahrt hat. Da die alte Frau statt ihrer Position nach der Lösung des Falls etwas über die Stimme des Geiselnehmers erzählen will, wird sie während des Anrufs erschossen.

Das vierte Rätsel wird über ein eine MMS übermittelt, da man an der Stelle des Fotos an der Themse einen Toten findet, der wie Sherlock herleitet vom Profimörder Golem getötet wurde und Wächter in einem Museum war. Mittels des Obdachlosen-Netzwerkes wird der Golem gefunden und im Museum findet Holmes aufgrund einer falschen Sternenkonstellation heraus, dass ein zur Versteigerung angebotenes Gemälde eine Fälschung ist und auch die Kuratorin in den Betrug verwickelt ist. Diese erwähnt den Namen des Drahtziehers: Moriarty.

In der Zwischenzeit wird der Fall des verlorenen USB-Sticks gelöst, der Schwager des Getöteten überführt und der Stick sichergestellt. Sherlock bietet Moriarty den Stick an, da er denkt, dieser wäre hinter den Raketenplänen her. Im Schwammbad in dem 1989 der Junge mit den Turnschuhen umgebracht wurde kommt es zu einem Showdown, da Moriarty - den man nun als den "Freund" von Molly erkennt - John Watson überwältigt hat und nun als Geisel mit Sprengstoffweste und mehreren auf ihn von unbekannten Gesellen gerichteten Waffen dient. Moriarty zeigt sich nicht am Stick interessiert sondern einzig am Spiel mit Holmes. Die Schlußszene (und damit Ende der ersten Staffel) zeigt wie Holmes, Watson und Moriarty bei der mittlerweile abgelegten Sprengstoffweste sind und Sherlock mit der Pistole auf diese zielt.

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