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Deanna Troi

Counselor Troi

Deanna Troi ist eine Figur der amerikanischen Fernseh-, Kino- und Romanserie Star Trek: The Next Generation.

Troi als reale Person Bearbeiten

Werdegang Bearbeiten

Troi ist halb Mensch und halb Betazoid, und verfügt daher über einige emphatische Fähigkeiten. Sie hatte für einige Zeit eine Beziehung mit dem Menschen William Riker, während dieser auf ihrem Heimatplaneten Betazed stationiert war.

2364 wurd sie als Counselor auf die USS Enterprise (NCC-1701-D) versetzt. Dort traf sie nach vielen Jahren Riker wieder, der dem Schiff als Erster Offizier zugeteilt war. Nachdem die Enterprise 2371 im Orbit um Veridian III zerstört wurde, trat sie dem Dienst auf ihrer Nachfolgerin, der USS Enterprise (NCC-1701-E), an.

2379 heirateten sie und Riker. Kurz darauf verließen beide die Enterprise, und wechselten auf die USS Titan, deren Kommando Riker übernahm.

Troi und Holmes Bearbeiten

Nachdem Geordi La Forge 2365 versehentlich ein Hologramm von Professor Moriarty mit eigenem Bewusstsein ausstattete, und dieses Doktor Pulaski entführte, nahm Troi an einer Sitzung der Führungsoffiziere teil. Während der Sitzung meldete sie, dass sie etwas vom Holodeck empfange. Sie beschrieb es so, als ob ein künstlich generiertes Bewusstsein versuche, sich auf einen bestimmten Punkt zu konzentrieren. (Sherlock Data Holmes)

2369 wurde das Moriarty-Programm erneut aktiviert. Moriarty programmierte das Holodeck um, um eine Simulation der Enterprise und ihrer Crew zu erzeugen, um so Captain Picard in eine Falle zu locken. Die Kopie von Troi nahm an einer Sitzung der Führungsoffiziere teil, die über die Möglichkeit sprach, der Countess Regina Bartholomew einen Weg aus dem Holodeck zu ermöglichen. (Das Schiff in der Flasche)

Troi als fiktive Figur Bearbeiten

In der Elementary-Episode Das unheimliche Tal der Puppen erklärt Evan Kowalski das Konzept der Teleportation. Zur Illustration benutzt er ein Foto, das William Riker, Tasha Yar, Deanna Troi und Data beim Beamen zeigt.

Anmerkungen Bearbeiten

Troi wurde von Marina Sirtis gespielt. Ihre deutsche Stimme erhielt sie von Eva Kryll in den vom ZDF synchronisierten ersten drei Staffeln und den Kinofilmen, sowie von Ulrike Lau in den von Sat.1 synchronisierten Folgen. In einer vor der TV-Ausstrahlung für eine Verwertung auf VHS angefertigten Synchronfassung der ersten 14 Episoden wurde sie zunächst von Heidi Berndt und später von Heidi Schaffrath gesprochen.

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