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Edward Fox

Edward Charles Morrice Fox (* 13. April 1937 in Chelsea) ist ein britischer Schauspieler und Träger des Order of the British Empire.

1974 spielte er in dem TV-Film Dr. Watson and the Darkwater Hall Mystery die Rolle des Dr. Watson.

1991 übernahm Fox in der Fernsehadaption The Crucifer of Blood nach dem gleichnamigen Theaterstück die Rolle des Alistair Ross.

Werdegang Bearbeiten

Seinen ersten Kurzauftritt hatte er 1963 in einer kleinen Nebenrolle in dem This Sporting Life. In den späten 1960er und frühen 1970er Jahren etablierte er sich mit größeren Rollen in Filmen wie The Go-Between, Abenteuer in Neuguinea (u.a. mit Susan Clark) und Luftschlacht um England.

Seinen endgültigen Durchbruch hatte er 1973 in der Rolle des eiskalten Attentäters auf den französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle in Fred Zinnemanns Der Schakal (u.a. mit Barrie Ingham, Ronald Pickup, Eric Porter, Delphine Seyrig, Jacques François und Raymond Gérôme). Es folgten Rollen in The School for Scandal (1975, u.a. mit Jeremy Brett, Joe Melia und Colin Jeavons), Richard Attenboroughs Schlachtengemälde Die Brücke von Arnheim (1977), dem oscarprämierten Film Gandhi (1982, u.a. mit Ben Kingsley, John Mills, Rupert Frazer und Geraldine James) und in James Bond 007 - Sag niemals nie (1983) als M.

Im Krimibereich spielte Fox Rollen in der Agatha Christie-Adaption Mord im Spiegel von 1980 mit Angela Lansbury als Miss Marple, 2004 in Agatha Christie's Poirot und in der Miss Marple-Adaption The Secret of Chimneys von 2010.

Fox gilt als klassischer britischer Gentleman-Schauspieler, dessen oft unterkühlt wirkende Darstellungsweise seinen Ruf als typischer Upperclass-Brite förderte.

Sein Bruder James Fox ist ebenfalls Schauspieler.

Interner Link Bearbeiten

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