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Harriet Elizabeth Wemyss ist eine Figur des Pastiche-Romans Lestrade und die Struwwelpeter-Morde.

Sie ist das dritte Mordopfer der sogenannten Struwwelpeter-Morde.

Harriet ist die 17jährige Tochter des Vikars von Wildboarclough. Sie verbrennt Anfang Mai 1891 unter merkwürdigen Umständen im Haus ihres Vaters, wobei nur sie selbst Feuer gefangen hatte, das Haus aber unversehrt blieb.

Inspektor Sholto Lestrade findet heraus, dass Harriet einige Zeit zuvor einen Mann kennen gelernt hatte, der sie offenbar zum Rauchen animierte, was sie gern heimlich auf der Toilette tat.

Am Tag ihres Todes sei ein Hausierer im Haus gewesen und Lestrade stellt fest, dass dieser das Toilettenbecken mit Petroleum füllte, welches sich und damit Harriet entzündete, als diese auf der Toilette sitzend ihre Zigarettenglut entsorgen wollte.

Der Mörder orientierte sich dabei an der gar traurigen Geschichte mit dem Feuerzeug.

Anmerkung Bearbeiten

Im deutschen Struwwelpeter-Original heißt das verbrannte Mädchen Pauline, in der englischen Übersetzung Harriet.

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