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Bosc-03

James und sein toter Vater (Illustration: Sidney Paget)

James McCarthy tritt in dem Fall Das Rätsel von Boscombe Valley auf.

Er wird beschuldigt, seinen Vater ermordet zu haben.

Sherlock Holmes sagt über den jungen Mann: Er ist nicht übermäßig gescheit, sieht aber gut aus und hat, glaube ich, ein gutes Herz.

Nach der Aussage einer Zeugin hatte James heftig mit seinem Vater am Boscombe Pool gestritten und sogar die Hand gegen ihn erhoben. Kurz darauf war er zum Pförtnerhaus gekommen und hatte sehr erregt berichtet, sein Vater sei ermordet worden. James sagt aus, er sei nach einer dreitägigen Fahrt nach Bristol zurückgekehrt, wollte mit seinem Vater sprechen. Im Wald hörte er seinen Vater Cooee! rufen, ein gebräuchliches Signal zwischen ihnen, fand ihn am See vor und die beiden gerieten in einen heftigen Streit. James verließ seinen Vater, doch nur 150 Yards entfernt hörte er einen entsetzlichen Schrei. Er lief zurück und fand seinen Vater sterbend, mit einer schrecklichen Kopfverletzung. Da James die Aussage über den Inhalt des Streites verweigert, wird er als Hauptverdächtiger festgenommen.

In dem Streit ging es um Alice Turner, zu der James eine sehr enge Bindung hat. Allerdings will er dem Wunsch seines Vaters, sie zu ehelichen noch nicht nachkommen, da er sich noch zu jung für die Ehe fühlt. Der wahre Grund ist jedoch eine in Internatszeiten geschlossene Ehe mit einem Barmädchen aus Bristol.

Der zu dem Fall hinzu gezogene Sherlock Holmes ist schnell von der Unschuld des jungen Mannes überzeugt und kann den wahren Täter identifizieren. Dieser kommt jedoch unbehelligt davon und auch James wird auf Betreiben von Holmes wieder freigelassen. Nachdem sich auch seine Ehe als ungültig erwiesen hat, beginnen er und Alice eine gemeinsame Zukunft.

James McCarthy im Film Bearbeiten

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