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John Dickson Carr

John Dickson Carr

John Dickson Carr (* 30. November 1906 in Uniontown, Pennsylvania; † 27. Februar 1977 in Greenville, South Carolina) war ein amerikanischer Autor von Kriminalromanen. Er schrieb auch unter den Pseudonymen Carter Dickson, Carr Dickson und Roger Fairbairn.

1949 veröffentlichte der die Biographie The Life of Sir Arthur Conan Doyle, über das Leben von Sir Arthur Conan Doyle.

Mit Adrian Conan Doyle, dem jüngsten Sohn Sir Arthur Conan Doyle, veröffentlichte er 1954 die Pastiche-Sammlung The Exploits of Sherlock Holmes, in der im Kanon bislang nur erwähnte Fälle verschriftlicht wurden.

Werdegang Bearbeiten

Er wird mit seinen komplexen, handlungsreichen Geschichten, in denen das Rätsel im Vordergrund steht, allgemein als einer der besten Schriftsteller des klassischen Kriminalromans angesehen. Die meisten seiner vielen Romane und Kurzgeschichten haben die Aufklärung von offensichtlich unmöglichen und scheinbar übernatürlichen Verbrechen durch einen exzentrischen Detektiv zum Thema. Er ist durch die Werke von Gaston Leroux und die Pater-Brown-Geschichten von G. K. Chesterton beeinflusst worden. Carr gestaltete seinen wichtigsten Detektiv, den beleibten und genialen Lexikograf Dr. Gideon Fell nach Chesterton.

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