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Joseph Openshaw wird in dem Fall Die fünf Orangenkerne erwähnt.

Er ist der Vater von John Openshaw und der Bruder von Elias Openshaw.

Joseph besaß eine kleine Fabrik in Coventry und wurde reich mit dem Patent für den unzerreißbaren Openshaw-Fahrradreifen. Er verkaufte die Fabrik und konnte sich mit einem stattlichen Auskommen zur Ruhe setzen. Er gibt seinen 12jährigen Sohn John auf Bitten seines Bruders in dessen Obhut. Als Elias Openshaw unter merkwürdigen Umständen zu Tode kommt, nachdem er einen Brief mit fünf getrockneten Orangenkernen erhielt, wird Joseph zum Erben und zieht zu seinem Sohn in das Haus seines Bruders in Horsham.

Bald darauf erhält auch er einen Brief mit Orangenkernen und der Forderung „Leg die Papiere auf die Sonnenuhr“. Da John beobachtet hatte, wie sein Onkel einen Stapel Papiere verbrannt hatte, nachdem er den Brief erhielt, kann Joseph der Forderung nicht nachkommen, will aber auch nicht die Polizei einschalten.

Drei Tage nach erhalt des Briefes macht er sich auf, einen alten Freund zu besuchen. Zwei Tage später erhalt sein Sohn ein Telegramm, dass man Joseph in einer nahe gelegenen Kreidegrube mit gebrochenem Schädel gefunden habe. Die Jury geht davon aus, dass er im Zwielicht auf dem Rückweg aus Fareham gestürzt sei und erkennt auf "Tod durch Unfall".

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