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Mark Gatiss

Mark Gatiss (* 17. Oktober 1966, Sedgefield, England, UK) ist ein britischer Schauspieler und Autor.

Seit 2010 ist er gemeinsam mit Steven Moffat als Co-Creator für die BBC-Serie Sherlock verantwortlich. Des weiterem übernahm er in der Serie die Rolle des Mycroft Holmes, wofür er in der ersten Staffel jedoch nicht in den Credits genannt wurde.

MycroftHolmes gattis

Gattis als Mycroft

Des weiterem schrieb er die Drehbücher für mehrere Episoden, teilweise zusammen mit Moffat.

Werdegang Bearbeiten

Gattis als Autor
Als großer Fan der Serie Doctor Who begann Gattis recht früh, Geschichten zu schreiben, die sich um den Zeitreisenden Doctor drehten (5 Romane und 4 Hörspiele). Jahre später wurde er einer der Hauptverantwortlichen für die Neuauflage der Serie und hatte Gastauftritte in 4 Episoden. Nach diesem Erfolg entwickelte er 2006/2007 gemeinsam mit Moffat den BBC-Mehrteiler Jekyll, eine Modernisierung des Dr. Jekyll und Mr. Hyde-Stoffes von Robert Louis Stevenson, bevor ihnen dann die neue Version des Sherlock Holmes angeboten wurde...

Gattis als Schauspieler
Als Schauspieler wurde er vor allem bekannt als Mitglied der Comedy-Truppe The League of Gentlemen. 2002 trat er neben dem anderen neueren Mycroft-Darsteller Stephen Fry in Surrealissimo: The Scandalous Success of Salvador Dali auf, sowie u.a. in der Miss Marple-Verfilmung Mord im Pfarrhaus (2004), Jane Austens Sinn und Sinnlichkeit (2008), der Hercule Poirot-Verfilmung Der Tod wartet (2008), Spanish Flu: The Forgotten Fallen (2009, u.a. mit Bill Paterson), Barnaby (2010, mit John Nettles in der Titelrolle), der H. G. Wells-Verfilmung The First Men in the Moon (2010) und The Crimson Petal and the White (2011, u.a. mit Richard E. Grant).

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