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Everett 01

Rupert Everett (* 29. Mai 1959 in Norfolk, Großbritannien) ist ein britischer Schauspieler.

2004 übernahm er in dem BBC-Film Der Seidenstrumpfmörder die Rolle des Sherlock Holmes.

Werdegang Bearbeiten

Seinen Durchbruch erlebte er 1982 mit der West-End-Produktion von Another Country, in der er einen homosexuellen Schuljungen spielte. Dieser Produktion folgte 1984 eine Filmversion, in der zwei weitere Holmes-Darsteller mitwirkten (Guy Henry und Nicholas Rowe). Everett begann eine vielversprechende Filmkarriere, bis er 1987 an der Seite von Bob Dylan in dem gewaltigen Flop Hearts of Fire mitspielte. Etwa zur selben Zeit veröffentlichte Everett ein Pop-Album, hatte aber keinen großen Erfolg damit. Seine Tätigkeit als Sänger war also nur von kurzer Dauer. Everett wirkte in verschiedenen Film- und TV-Produktionen mit, u.a. in Dance with a Stranger - Geliebt bis in den Tod (1985), Der Trost von Fremden (1990, u.a. mit Natasha Richardson), Prêt-à-Porter (1994), King George - Ein Königreich für mehr Verstand (1995, u.a. mit Rupert Graves und John Wood), Shakespeare in Love (1998, u.a. mit Judi Dench und Simon Callow), B. Monkey (1998, u.a. mit Ian Hart), Ein perfekter Ehemann (1999, abermals mit John Wood), Ein Sommernachtstraum (1999), Ernst sein ist alles (2002, u.a. mit Edward Fox und abermals mit Judi Dench), Boston Legal (2 Episoden, 2005, mit William Shatner) und Hysteria (2011, mit Mark Strong), Parade's End (2012, u.a. mit Benedict Cumberbatch und Ronald Pickup).

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