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Sherlock Holmes und der Werwolf von Blackwood Castle ist ein Pastiche-Roman von Thomas Ostwald, der 1983 in der Jugendbuchreihe Aus den Geheimakten des weltberühmten Detektivs unter dem Pseudonym Dr. John H. Watson im Kibu-Verlag erschien.

Einbandgestaltung: Werner Ahrens und Rainer Willingstorfer

2016 wurde die Geschichte im Sammelband Sherlock Holmes und die Geheimnisse von Blackwood Castle im Blitz-Verlag nachgedruckt.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unheimlich liegt Blackwood Castle, umgeben von hohen Bäumen. Noch unheimlicher wird es, wenn bei Vollmond wolfsähnliches Geheul durch den Schloßpark schallt. Gibt es den Werwolf wirklich? Sherlock Holmes glaubt nicht an Spuk. Und dann die vielen Geheimgänge und verschlossenen Türen im Schloß. (Verlagstext)

Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anmerkungen und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zu Beginn des Falles liest Holmes in einem Buch über Werwölfe von einem Autor namens Baring Gould. Dies ist ein Hommage an den Sherlockianer William S. Baring-Gould.

Vertonungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verlauf der Reihe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Band davor Band Band danach
Sherlock Holmes und die Schule der Verbrecher Sherlock Holmes und der Werwolf von Blackwood Castle Sherlock Holmes und das Gold des schwarzen Abtes
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