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Rezension zum Roman Und dann gab's keinen mehr von Gilbert Adair.

Von 80.109.95.251 Bearbeiten

Innerhalb des dritten und abschließenden Bandes seiner satirischen, postmodernen Kriminalparodiereihe um die ein wenig an Agatha Christies Miss Marple angelehnte Detektivin Evadne Mount erzählt Gilbert Adair seine eigene Version des wohl am öftesten variierten (Pastiche-)Falles um einen riesenhaften Nager. Die Geschichte selbst ist spannend, Tatmotiv und Tathergang wirken plausibel, die Charakterzeichnung und der Stil sind beinahe klassisch zu nennen. Zeitpunkt der Handlung (1911) und die Mitwirkung von Dr. Watson widersprechen jedoch dem Kanon

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